Andre Fuchs bleibt ein Alien

2021-05-28T19:51:29+00:00

Als Andre Fuchs, der Trainer der 1. Mannschaft der Ice Aliens, im Februar 2020 seinen Vertrag für die Saison 2020/2021 verlängerte, konnte niemand ahnen, dass nach wenigen Vorbereitungsspielen bereits Schluss war und die Meisterschaftsspiele gar nicht stattfinden würden. In den Vorbereitungsspielen konnte die Mannschaft, unter anderem gegen Hamm und Essen, überzeugen. So war es folgerichtig, dass Andre Fuchs nun die Möglichkeit bekommt, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und gemeinsam mit dem Vorstand ein schlagkräftiges Team zu formen, dass in der kommenden Saison 2021/2022 eine gute Rolle in der Regionalliga spielt.

Andre Fuchs ist eine echte Identifikationsfigur bei den Ice Aliens und ein Markenzeichen für den Eishockeysport in Ratingen. In den nächsten Tagen und Wochen werden die finalen Gespräche mit allen Spielern des letztjährigen Kaders geführt. Fast alle haben bereits ihr Interesse bekundet, auch in der Saison 2021/22 am Sandbach aufzulaufen. In einigen Fällen ist noch zu klären, ob die berufliche Situation oder die gesundheitlichen Voraussetzungen einer Vertragsunterzeichnung für die Regionalliga nicht im Wege stehen.

Beim ersten Online Meeting mit Fitness Coach Sebastian Kiesel waren 21 Spieler zugeschaltet. Neben einigen bereits fest in den Kader der 1.Mannschaft aufgerückten Ex-Junioren stehen auch sieben Spieler der letztjährigen U20, die den Kampf um einen Platz im neuen Kader aufgenommen haben. In den letzten beiden Wochen hat Sebastian Kiesel die Mannschaft bereits mit Trainingsplänen versorgt, dies wird auch in den kommenden fünf Wochen fortgesetzt, bevor ab dem 21. Juni das Fitness Präsenztraining startet. Dieses soll auf den Start des Eistrainings am 09.August in Ratingen vorbereiten. Geplant sind auch einige Eiseinheiten in Wesel.

Ziele des Fitnesstrainings sind, neben der Schaffung der Grundvoraussetzungen für das Eistraining, auch das Heranführen der U20 Spieler an die Anforderungen im Seniorenbereich. Außerdem soll der Verletzungsgefahr nach der langen Eisabstinenz vorgebeugt werden.

Größter Wunsch aller Beteiligten ist es nun, dass der Inzidenzwert weiter sinkt und bald wieder ein Gruppentraining im Außenbereich und ab Juli auf dem Eis möglich ist.