TV Ratingen: Sprintpokal Düsseldorf

2022-05-14T13:04:41+00:00

TV Schwimmer sichern sich weitere Qualifikationen für die NRW Meisterschaften im Mai
Am vergangenen Sonntag wurde zum vierten Mal der Sprintpokal im Düsseldorfer Rheinbad ausgetragen. Dabei standen für die Aktiven des TVR weniger die zu gewinnenden Pokale und Medaillen im Vordergrund. Trainer und Aktive nutzten den Wettkampf, um letztmalig Qualifikationszeiten für die NRW Meisterschaften Anfang Mai zu schwimmen.

Hugo Richter (Jg. 2008) konnte gleich dreimal unter den geforderten NRW Normen bleiben: Über 50m Freistil in 0:27,34 sowie über in die 100m Rücken 1:09,47 und die doppelte Distanz in 2:29,65.

Max Juretzki (Jg. 2008) konnte über die drei Schmetterlingstrecken überzeugen: Die 50m schwamm er in 0:29,87, die 100m in 1:05,37 und die 200m in 2:27,52. Mit der Zeit über die 200 Meter ist der jungen Sportler wieder einen Schritt dem Startplatz bei der Deutschen Jahrgangsmeisterschaft Ende Mai in Berlin näher gekommen.

Der hoch aufgeschossene Julian Brauneck (Jg. 2007) konnte sich über die 50m Freistil in 0:26,96 für die NRW Meisterschaften in Dortmund qualifizieren. Ebenfalls über die 50m Freistilsprintdistanz schaffte dies Jonas Berger (Jg. 2007) in 0:27,66. Martin Elbe (Jg. 2007) überzeugte über die 200m Rücken in 2.28,35.

Leander Werner (Jg. 2006) konnte den guten Eindruck der Schwimmer abrunden mit Qualifikationszeiten über die 50m und 100m Freistil in 0:26.44 und 0:58,53.

Weiterhin konnte sich Jill Koch (Jg. 2006) zweimal für die NRW Meisterschaften anmelden: Über die 100m Brust in 1:20,32 und die 50m Schmetterling in 0:31,56. Antonia Wendel (Jg. 2007) unterbot ebenfalls über die 50m Schmetterling in 0:31,17 die geforderte Normzeit.

Cheftrainer Christian Kowalis zeigte sich zufrieden mit den Leistungen seiner Schwimmer. Jede zusätzliche NRW Qualifikation bestätigt uns in der Trainingsarbeit der vergangenen Monate und zeigt, dass die Schwimmerinnen und Schwimmer auf einem guten Weg sind. Das nebenbei die beiden achtzehnjährigen Schwimmerinnen Charlotte Wendel und Amelie Makoski zwei Vereinsrekorde erzielen konnten, unterstreicht das noch zusätzlich.